

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Das waren Dreckstore, die wir heute kassiert haben“, machte HSV-Coach Bruno Labbadia seinem Ã„rger Luft, nachdem die Hamburger zum Rückrunden-Start gegen den FC Bayern 1:2 verloren haben. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Auch deshalb da es Nouri schaffte, endlich die Löcher in der Defensive zu flicken. Werder war wie in den letzten Jahren auch in der Hinrunde wieder einmal die Schießbude der Liga — 36 Gegentore setzte es im ersten Saison-Abschnitt. Kein Klub kassierte mehr Gegentreffer.  <p> Schon dreimal wurde gewonnen, nur in Hoffenheim (0:1) und Köln (2:3) knapp verloren. Einzig personell gibt es Hiobsbotschaften zu vermelden. Iago fehlt gesperrt, Robert Gumny und Rafal Gikiewicz könnten auch noch ausfallen.  <p>  „Das waren Dreckstore, die wir heute kassiert haben“, machte HSV-Coach Bruno Labbadia seinem Ã„rger Luft, nachdem die Hamburger zum Rückrunden-Start gegen den FC Bayern 1:2 verloren haben. <p> Zuvor erwartet den Coach der Hanseaten jedoch erst einmal die knifflige Aufgabe, die Abgänge von Schlüsselspielern wie Prödl, di Santo oder Davie Selke zu kompensieren und gleichzeitig eine neue schlagkräftige Truppe zu formen. Dumm nur, dass sich die sommerliche Suche nach Ersatz mühsamer als erwartet gestaltete. <p>  Video: Laut Markus Weinzierl seien für die Pleite gegen Köln „Kleinigkeiten“ ausschlaggebend gewesen. (Youtube/BILD Fussball)  </pre>


<h2></h2>

<pre>Gegen diese optimistische Annahme spricht jedoch die Tatsache, dass sich in Wolfsburg zuletzt schon viele Trainer mit intensiven Streicheleinheiten um das Personal bemühten — und positive Langzeitfolgen sind dabei noch immer ausgeblieben.  <p> Auch in der Liga zeigte sich der FCA in den jüngsten beiden Partien gegen Bremen (1:2) und Mainz (3:3) stark formverbessert. Wären da nicht immer wieder diese haarsträubenden individuellen Fehlerâ€¦  <p>  Allein: Ob es gegen die nominell haushoch überlegenen Wölfe tatsächlich erneut zu einem Dreier reichen wird, trauen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen. <p> Nach dem bereits beachtlichen 1:1 in der Allianz Arena war das jüngste Aufeinandertreffen sogar für eine echte Premiere gut; beim vor heimischer Kulisse eroberten 1:0-Triumph wurde der Gigant von der Isar im 18. Anlauf zum ersten Male überhaupt zur Strecke gebracht. <p>  Infolge von vier sieglosen Pflichtspielen hat sich der bereits rund um den Jahreswechsel zu beklagende Abwärtstrend zuletzt noch einmal massiv beschleunigt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Erschwerend kommt für den FC Schalke hinzu, dass sich zuletzt vermehrt auch die Konkurrenz für die eigenen Leistungsträger zu interessieren begann — mit Leon Goretzka heuerte ein Schlüsselspieler sogar zum Nulltarif bei den Bayern an.  <p> Die rote Laterne des Tabellenletzten wäre jedoch kein gutes Argument für eine Daueranstellung. Daher werden Trainer und Spieler alles daran setzen, mit einem Sieg gegen den aktuellen Vizemeister den letzten Platz loszuwerden. Angesichts der Heimschwäche ein schwieriges Unterfangen.  <p>  Auch von dem Vorhaben „in der neuen Saison torhungriger“ zu sein, ist bisher nichts zu sehen. Gerade einmal vier Treffer können die Breisgauer nach drei Spieltagen vorweisen — drei davon fielen im Spiel gegen Stuttgart. <p>  Auch gegen Hoffenheim hat es in den letzten sieben an der Weser absolvierten Partien lediglich zu einem Sieg gereicht (1/5/1). <p>  Viel schlimmer noch mutet allerdings jene Tatsache an, dass die Schwaben nun wieder mittendrin im Abstiegskampf stecken. In der Tabelle auf Rang 15 zurückgefallen, trennen das Team von Jürgen Kramny aktuell nur noch zwei Zähler vom Relegationsrang.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der jeweils verpatzte Start in die Rückrunde hat die zur Vergabe bereitstehenden Zähler sogar noch etwas wertvoller gemacht: Während es für die TSG in Bremen nur zu einem Unentschieden reichte, musste sich die Werkself gar erstmals seit Ende September wieder in eine Niederlage fügen.  <p> Gleichwohl mussten die gefühlten Verlierer jedoch eingestehen, dass ein Dreier auch nicht ganz dem tatsächlichen Spielgeschehen entsprochen hätte. Gegen die zumeist aktiveren Hausherren hatten die Süddeutschen vornehmlich von ihrem gekonnten Umgang mit ruhenden Bällen profitiert.   <p> Die Bremer sollten somit mit einer vergleichsweise breiten Brust bei einer Mannschaft erscheinen, die nach wie vor zu den heimschwächsten Teams der Liga zu zählen ist; in der Heimtabelle hatte der VfL Wolfsburg noch vor knapp zwei Wochen die rote Laterne in Besitz. <p>  Wenngleich der deutsche Rekordmeister mittlerweile weit enteilte, rückten die Rasenballer in den letzten Wochen zumindest ein kurzzeitig um sich greifendes Vorurteil zurecht: Inzwischen darf man es getrost für Nonsens halten, dass die Konkurrenz den Aufsteiger entschlüsselt hat.  <p> Der FC Bayern München steht vor einer neuen Ã„ra. Nachdem Pep Guardiola den Klub nach drei Jahren verlassen hat, soll Carlo Ancelotti den deutschen Rekordmeister zu europäischen Triumphen führen. Der Italiener soll schaffen, was Guardiola nicht gelang: der Gewinn der Champions League.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ungeachtet einer ordentlichen Vorstellung waren die Wölfe in den ersten 45 Minuten schließlich bereits vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 ins Hintertreffen geraten; vor dem Pausentee hatte nicht zuletzt ein äußerst fragwürdiger Elfmeterpfiff sämtliche Bemühungen der Niedersachsen zunichtegemacht.  <p> In Bremen waren die Hessen in der jüngeren Vergangenheit dagegen durchaus erfolgreich. Von den letzten sieben Begegnungen im Weserstadion konnte die Eintracht drei gewinnen und holte zwei Mal einen Punkt. Nur zwei Mal ging Werder als 1:0-Sieger vom Platz.  <p>  Diese Konstellation hat vor allem zur Folge, dass das Team vom AndrÃ© Breitenreiter in der Veltins Arena eine ganze Menge verlieren kann; geht nun nämlich auch noch das Duell gegen die Fohlen daneben, könnte es das dann schon ziemlich endgültig mit der Champions League gewesen sein. <p>  Mit den in den jüngsten drei Heimspielen eroberten sieben Zähler lässt sich der von den Stuttgartern zu beklagende Bedeutungsverlust auch auf das Derby herunterbrechen — wenngleich der VfB für die sich häufenden Zumutungen wiederholt in der Mercedes-Benz-Arena blutigste Rache nahm.  <p> Bremens Abwehr-Chef Lamine Sane ist jedenfalls davon überzeugt: „Wir werden siegeshungrig und siegessicher dort hinfahren!“ Eine selbstbewusste Ansage — und nicht unberechtigt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
